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Theologische Leckerbissen IV


Theologische Leckerbissen IV
“Jesus von Nazaret ist die zentrale Figur des Neuen Testaments und der christlichen Bibel überhaupt. Was hat es auf sich mit dem jüdischen Wanderprediger, der zum Zentrum einer Weltreligion wurde? Worin liegt seine Faszination, die seit jeher Menschen in ihren Bann zieht und zur Nachfolge inspiriert? Der Autor macht sich auf die Spurensuche nach Jesus, dem Juden aus Galiläa. In den Blick kommen die Begegnungen Jesu mit Menschen seiner Zeit, seine Verkündigung und sein Tod sowie der Glaube an seine Auferstehung und die Wirkungen, die von ihm ausgegangen sind. Es ist ein Weg vom Juden aus Galiläa zum Retter der Welt.”
Jens Schröter ist Professor für Theologie des Neuen Testaments an der Humboldt-Universität Berlin. Vorher war er das an der Universität Leipzig, wo ich selbst Hörer und Teilnehmer seiner Vorlesungen und Seminare war. Er gehört sicherlich zu den prominentesten Vertreter_innen der neutestamentlichen Forschung im deutschsprachigen Raum. Doch nicht nur deshalb ist sein Buch ein unbedingte Empfehlung wert. Wer sich in den letzten Jahren anschickte und anschickt das Erste Theologische Examen zu absolvieren, kommt an diesem Buch kaum vorbei. Dabei bemüht sich der Autor aber weitgehend, auf fachsprachliche Termini zu verzichten und macht das Buch auch Nicht-Theolog_innen damit zugänglich. Wer also einen Einblick in den Forschungsstand der “Jesusforschung” gewinnen will, ist mit diesem Buch hervorragend beraten.
Schröter, Jens: Jesus von Nazaret. Jude aus Galiläa - Retter der Welt, 3. Aufl. 2010, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2006, 384 Seiten.

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Gottesdienste zum Ostersonntag - 12.04.2020

Gesegnete und frohe Ostern! Der Herr ist auferstanden!  Er ist wahrhaftig auferstanden!
Video-Gottesdienst aus der Marienkirchgemeinde im Striegistal


Video-Kindergottesdienst





Die Osternacht aus der Kirche in Bockendorf mit Osterlob



Hörgottesdienst




Sollten Sie eine CD von Ihrer Kirchgemeinde in Roßwein-Niederstriegis, der Marienkirchgemeinde im Striegistal, Pappendorf oder Hainichen-Bockendorf-Langenstriegis erhalten haben, finden Sie diesen Hörgottesdienst auch auf der CD.

Per Telefon können Sie den Gottesdienst natürlich ebenfalls anhören.
Das geht unter der folgenden Nummer: 0345 / 483412477

Mit dem hier nachstehenden Player können Sie den Gottesdienst auch anhören:



Und schließlich noch eine Andacht zur Osternacht:



Sonntag Lätare - 22.03.2020

Im Folgenden gibt es die Kurzpredigt im Kontext einer Andacht zum Nachhören, nur Predigttext und Kurzpredigt zum Hören und Predigttext und Kurzpredigt als reine Textversionen.
Ganz am Ende dieses Beitrages finden sich Links und Video des ersten Online-Gottesdienstes der Marienkirchgemeinde im Striegistal mit Pfarrer Jörg Matthies.


Die ganze Andacht zum Hören.  Sie folgt dem Andachtsblättchen "An(ge)dacht".

Nur Predigttext und Kurzpredigt kann man hier anhören:


Predigttext für den Sonntag Lätare - 22.03.2020
10 Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid. 11 Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes; denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an ihrer vollen Mutterbrust. 12 Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Da werdet …

An(ge)dacht

Da die gegenwärtige Situation angesichts des Corona-Virus uns alle miteinander zu Einschränkungen zwingt, und wir daher auch als Kirchgemeinde alle Veranstaltungen bis einschließlich den 29.03.2020 abgesagt haben, möchten wir Sie dennoch einladen, mit uns gemeinsam unseren Glauben weiter zu leben. Hier finden Sie eine mögliche Form der Andacht für Zuhause und weitere Anregungen.
Außerdem möchten wir in den nächsten Wochen an jedem Wochentag zum 18Uhr-Geläut in der Kirche in Pappendorf und zum 17Uhr-Geläut in den Kirchen in Bockendorf und Langenstriegis beten. Sie dürfen wissen, dass jemand mit dem Glockenschlag das Vaterunser beten wird und sie sind eingeladen, es mit zu beten. Dort, wo Sie gerade sind. So werden wir zwar räumlich getrennt, aber im Gebet und durch unsere Worte miteinander verbunden sein. 

Nur ein kleines Zeichen, aber ein wichtiges, dass wir zusammen gehören, auch wenn wir gerade nicht zusammen sind.

Sonntags gilt das gleiche zu den eigentlich vorgesehenen Gottesdienstze…