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Es werden Posts vom Oktober, 2018 angezeigt.

Predigt zu 1. Kor 7, 29-31

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus.  Amen.

1. Korinther 7, 29-31 29b Die Zeit ist kurz. Auch sollen die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; 
30 und die weinen, als weinten sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; 
und die kaufen, als behielten sie es nicht; 
31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.

Möge dieses Wort des Paulus an die Korinther heute auch ein Wort des Herrn für uns, unser Wesen und unser Leben sein. Das gebe Gott. Amen.
Am Anfang – ganz am Anfang – ehe es irgendetwas gab – an diesem Anfang – vor aller Zeit, da gab es nichts – gar nichts – nichts Benennbares jedenfalls, weil noch nichts benannt war. Und dann, dann schuf Gott etwas – etwas, das er benannte – plötzlich war da etwas und nicht mehr nichts. Wenn Gott nicht wäre, dann gäbe es nichts – zumindest nichts nennenswertes, das einen Unterschied machte. Gott aber macht einen Unterschied.
Und Gott …

Predigt zu Jakobus 5, 13-16

07.10.2018 - 19. Sonntag nach Trinitatis
Predigt zu Jakobus 5, 13-16

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.
13 Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. 14 Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. 15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. 16 Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.

Ein Tag wie jeder andere. Ein Tag, wie tausend Tage sind. Nichts weiter los in dem kleinen Städtchen hier. Achim sitzt missmutig auf dem ersten Treppenabsatzes seines kleinen Häuschens. Auch das, nichts Ungewöhnliches. In der Regel sitzt Achim dort und blufft die Vorübergehenden an, die es wagen, zu lange herüber zu sehen.
Das war einmal …