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Impuls für Mittwoch - 01.04.2020


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Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.


Losung und Lehrtext für 
Mittwoch, 01.04.2020

Ich will mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
Jesaja 65,19

Jesus sprach zu den Jüngern:  Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Johannes 16,22

Impuls für den Tag


Nicht mehr als zwei Personen. Nicht mehr als eine Großpackung. Nicht mehr als der engste Familienkreis. Nicht mehr als der Weg zur Arbeit... Weniger ist im Moment mehr. Ich soll mich einschränken. Nicht mehr in Anspruch nehmen, als nötig ist. Selbstverständliches, Liebgewordenes, Wohltuendes ist bis auf weiteres nicht mehr möglich. Ich staune, dass es trotzdem geht. Hauptsache der Geduldsfaden hält das aus. In den Nachrichten spricht jemand über den „Exit“. Ich verstehe, es geht um den  Zeitpunkt, an dem Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregelungen nicht mehr gelten müssen. Es ist wohl wichtig, solche Gedanken ins Spiel zu bringen. Jetzt, wo nicht mehr alles möglich ist. Da brauche ich einen Anhaltspunkt, einen Ausweg, einen „Exit“ eben.
Die Frage ist: „Wann wird das sein?“  und vor allem: „Wie wird das sein?“ Der Prophet Jesaja deutet es an: es wird nicht mehr die Stimme des Weinens und Klagens zu hören sein. Und der Evangelist Johannes ergänzt wohltuend: statt Traurigkeit herrscht Freude in meinem Herzen.

(von Pfarrer Heiko Jadatz aus Roßwein)

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Samstag - 21.03.2020

Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Samstag, 21.03.2020 Der Herr spricht: Ich will Frieden geben in eurem Lande, dass ihr schlaft und euch niemand aufschrecke. 3. Mose 26,6 Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. Phil 4,7 Impuls für den Tag Jetzt ist Ruhe in unserem Land! Äußerlich eingesetzte und geforderte Ruhe bis auf wenige Ausnahmen. Das öffentliche Leben ist stillgelegt. Aber ist damit auch Frieden in unserem Land? Wir sind aufgewühlt von den Vorkommnissen rund um Corona. Wir können nicht schlafen, weil die Angst um Mitmenschen, Familie und Sorgen um die Zukunft, die unseres Landes und unsere eigene, uns umtreiben. Das bedeutet, äußerer Friede ist nicht immer auch ein Friede, den wir in uns haben, da geht es im Moment eher unruhig zu. Gott verspricht uns seinen Frieden, der uns schlafen lässt,  einen, der sogar über unser Verstehen geht. Dieser Friede e...