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Impuls für Samstag - 06.06.2020




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Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.

Losung und Lehrtext für  
Samstag, 06.06.2020

Wie groß sind Gottes Zeichen und wie mächtig seine Wunder! Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für.
Daniel 3,33

Weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen.
Hebräer 12,28


Impuls für den Tag

Krone, Reichszepter und –apfel waren lange Zeit die Zeichen für Macht. Wer sie besaß, hatte eine bedeutende Position und konnte die Geschicke für ein ganzes Volk bestimmen. Ist Corona, übersetzt die Krone, auch ein Zeichen? Wir spüren zumindest die Macht dieses Virus über alle Lebensbereiche von uns Menschen und überall auf der Welt. Und wenn wir so mitten in einer Krise stecken, ist es nicht leicht, die Zeichen Gottes oder gar Wunder zu entdecken. Der Fernsehturm auf dem Alex in Berlin ist und bleibt für mich sei ein Zeichen und Wunder des Wirkens Gottes. Seit der Erbauung 1969 strahlt ein Kreuz von der Kuppel weit über die Stadt. Es war in DDR- zeiten zu sehen, war zu sehen, als Berlin Teil der BRD wurde und strahlt heute, zu Coronazeit über der Stadt. Das Kreuz, ein Zeichen Gottes für uns. ER ist da, für uns da, über alle Herrschaften hinaus.

(von Pfarrerin Diemut Scherzer aus Hainichen)

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Impuls für Freitag - 27.03.2020

Sie möchten den Impuls hören? Kein Problem! Das geht mit dem nachstehenden Player, oder per Telefon:   0345/483412478 (Geben Sie die Nummer gern weiter!) Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Freitag, 27.03.2020 Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun. Jeremia 17,9-10 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20 Impuls für den Tag 1. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Diese Weisheit des kleinen Prinzen ermutigt uns dazu, unsere Mitmenschen nicht nur unter sachlichen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen. Wir sollen unser Herz für unsere Mitmenschen öffnen, sie mit einem liebevollen, verständnisvollen Blick ansehen, so wie wir von Gott a...

Zur „Mönchenfreier Erklärung“ der Sächsischen Bekenntnis-Initiative zur Orientierungshilfe des Rates der EKD „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“

Um die "Normativität des Faktischen" kann es sich erst handeln, wenn das "Faktische" tatsächlich auch faktisch ist. Solange das allerdings nicht fakt ist - und das ist nicht der Fall -, handelt es sich nicht um die "Normativität des Faktischen". Fassungslos stelle ich fest, dass die Bekenntnis-Initiative in argumentativer Sorglosigkeit die vorfindliche Welt und das biblische Leitbild der Liebe zum Menschen verwirft. Was hier aufgerichtet werden soll, ist ein Weltbild vergangener Jahrtausende. Wohin anders kann sich der zur Umkehr Gerufene auch wenden, da doch der Ruf, der ihn ereilt, aus einer beinahe glorifizierten Vergangenheit schreit? Diese Welt ist nicht das Paradies, sicher nicht. Sie war es nie. Wohin also soll umgekehrt werden, wenn der restaurative Ruf zur Umkehr erklingt? Die Buße im lutherischen Verständnis ist eine Lebenshaltung - in alle Richtungen gewandt. Eine innere Haltung wird m.E. allerdings nicht durch ständige Abgrenzung, sondern durc...