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Impuls für Karsamstag - 12.04.2020



Sie möchten dem Impuls hören? Kein Problem!
Das geht mit dem nachstehenden Player oder per Telefon: 0345/483412478  (Geben Sie die Nummer gern weiter!)




Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.

Losung und Lehrtext für  
Samstag, 11.04.2020

Ach, HERR, wenn unsre Sünden uns verklagen, so hilf doch um deines Namens willen!
Jeremia 14,7

Christus hat unsre Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben.
1.Petrus 2,24


Impuls für den Tag

Heute ist stiller Samstag. Geht es überhaupt noch stiller? Wir haben doch schon alles zurückgeschraubt, ausgesetzt und verhindert. Ich denke, Stille ist die Chance dieses Tages, sich auf Jesu Kreuz zu  besinnen. Denn es hat mit uns und mit mir ganz konkret zu tun. Nichts lenkt ab. Es geht um Sünde - meine Sünde. Und damit ist nicht das Stück Kuchen gemeint, dass der Diabetiker zu viel isst; auch nicht die mitgenommene Seife aus dem Betrieb. Sünde ist der Riss zwischen Gott und uns. Die Tiefe, der Sund zu Gott, die wir auch mit noch so gutem, ethisch wertvollem Verhalten nicht überwinden können. Die hat Jesus für uns Menschen mit seinem Kreuz überbrückt. Jesus hat die Gottvergessenheit und Gottlosigkeit ans Kreuz getragen, damit wir morgen neu mit Gott beginnen können. Wieso morgen? Mit Gott dürfen wir schon heute leben, Gott sei Dank!

(von Pfarrerin Diemut Scherzer aus Hainichen)

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Samstag - 21.03.2020

Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Samstag, 21.03.2020 Der Herr spricht: Ich will Frieden geben in eurem Lande, dass ihr schlaft und euch niemand aufschrecke. 3. Mose 26,6 Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. Phil 4,7 Impuls für den Tag Jetzt ist Ruhe in unserem Land! Äußerlich eingesetzte und geforderte Ruhe bis auf wenige Ausnahmen. Das öffentliche Leben ist stillgelegt. Aber ist damit auch Frieden in unserem Land? Wir sind aufgewühlt von den Vorkommnissen rund um Corona. Wir können nicht schlafen, weil die Angst um Mitmenschen, Familie und Sorgen um die Zukunft, die unseres Landes und unsere eigene, uns umtreiben. Das bedeutet, äußerer Friede ist nicht immer auch ein Friede, den wir in uns haben, da geht es im Moment eher unruhig zu. Gott verspricht uns seinen Frieden, der uns schlafen lässt,  einen, der sogar über unser Verstehen geht. Dieser Friede e...