Direkt zum Hauptbereich

Impuls für Mittwoch - 08.04.2020



Sie möchten dem Impuls hören? Kein Problem!
Das geht mit dem nachstehenden Player oder per Telefon: 0345/483412478  (Geben Sie die Nummer gern weiter!)




Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.

Losung und Lehrtext für  
Mittwoch, 08.04.2020

Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus.
Psalm 51,14

Eure Traurigkeit soll zur Freude werden.
Johannes 16,20


Impuls für den Tag

„Bleib behütet!“ – „Bleib gesund!“ – „Pass auf Dich auf!“ Die Wünsche zum Abschied haben sich in den letzten Wochen verändert. Ich merke deutlich, das sind keine Floskeln. Sondern es sind Wünsche, die von Herzen kommen. Es liegt natürlich an der bewegenden Zeit. Deshalb bekommen Abschiedsworte einen neuen Klang und ein größeres Gewicht. Sie sollen vielmehr als sonst trösten, ermutigen, beruhigen.
Der Lehrtext für heute aus dem Johannesevangelium ist auch ein Abschiedswort. Es ist von Jesus und war an seine Jünger gerichtet. Die waren verunsichert, denn es lag etwas in der Luft. Nichts Gutes, vom Leiden und Sterben war die Rede. Es bleibt nicht, wie es war. Das hat sie betrübt. Jesus spürte das und versicherte: Eure Traurigkeit soll zur Freude werden!
Gerade bleibt auch hier nichts, wie es bisher üblich war. Das Osterfest feiere ich in diesem Jahr anders als sonst. Darüber bin ich traurig. So wie viele andere auch. Jesus lässt mich hoffen und verspricht: Meine Trauer soll nicht ewig bleiben. Er macht Freude daraus!

(von Pfarrer Heiko Jadatz aus Roßwein)

Kommentare

Beliebt

Impuls für Freitag - 27.03.2020

Sie möchten den Impuls hören? Kein Problem! Das geht mit dem nachstehenden Player, oder per Telefon:   0345/483412478 (Geben Sie die Nummer gern weiter!) Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Freitag, 27.03.2020 Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun. Jeremia 17,9-10 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20 Impuls für den Tag 1. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Diese Weisheit des kleinen Prinzen ermutigt uns dazu, unsere Mitmenschen nicht nur unter sachlichen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen. Wir sollen unser Herz für unsere Mitmenschen öffnen, sie mit einem liebevollen, verständnisvollen Blick ansehen, so wie wir von Gott a...

Theol.Schirmer auf Instagram

Folgt mir gern auf Instagram (und/oder Facebook und/oder Threads): @theolschirmer Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Sebastian Schirmer (he/his) (@theolschirmer)

Zur „Mönchenfreier Erklärung“ der Sächsischen Bekenntnis-Initiative zur Orientierungshilfe des Rates der EKD „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“

Um die "Normativität des Faktischen" kann es sich erst handeln, wenn das "Faktische" tatsächlich auch faktisch ist. Solange das allerdings nicht fakt ist - und das ist nicht der Fall -, handelt es sich nicht um die "Normativität des Faktischen". Fassungslos stelle ich fest, dass die Bekenntnis-Initiative in argumentativer Sorglosigkeit die vorfindliche Welt und das biblische Leitbild der Liebe zum Menschen verwirft. Was hier aufgerichtet werden soll, ist ein Weltbild vergangener Jahrtausende. Wohin anders kann sich der zur Umkehr Gerufene auch wenden, da doch der Ruf, der ihn ereilt, aus einer beinahe glorifizierten Vergangenheit schreit? Diese Welt ist nicht das Paradies, sicher nicht. Sie war es nie. Wohin also soll umgekehrt werden, wenn der restaurative Ruf zur Umkehr erklingt? Die Buße im lutherischen Verständnis ist eine Lebenshaltung - in alle Richtungen gewandt. Eine innere Haltung wird m.E. allerdings nicht durch ständige Abgrenzung, sondern durc...