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Impuls für Sonntag "Kantate" - 10.05.2020




Sie möchten dem Impuls hören? Kein Problem!
Das geht mit dem nachstehenden Player oder per Telefon: 0345/483412478  (Geben Sie die Nummer gern weiter!)




Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.

Losung und Lehrtext für  
Sonntag "Kantate", 10.05.2020


Tu, was dir vor die Hand kommt; denn Gott ist mit dir.
1.Samuel 10,7

Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben.
2.Timotheus 2,7


Impuls für den Tag

„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: „Wo kämen wir hin?“ und keiner ginge, zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“
Dieses Zitat von dem reformierten Theologen und Schriftsteller Kurt Marti mag uns zunächst sonderbar erscheinen. Beim zweiten Hinschauen eröffnet uns dieser Satz aber eine verborgene Wahrheit, die die verpassten Chancen aufzeigt, wenn man nichts unternehmen würde – aus Angst, es könnte ja ein Irrtum oder ein Trugschluss sein. Viele namhafte Persönlichkeiten bewegten etwas in der Welt, indem sie handelten und sich nicht von Fehlern oder Niederlagen einschüchtern ließen.
Unsere heutige Losung ruft uns ebenfalls zum Handeln auf. Ein solches Gotteswort besitzt die Kraft, uns aus der Lähmung und Verzagtheit herauszuholen und uns zu verwandeln. Auf sein Wort hin können wir mutig Schritte gehen und darauf vertrauen, dass er uns den Weg weist.
Beauftragt und befähigt – auch oder gerade in Corona-Zeiten!

(von Gemeindepädagogin Heike Dieken aus Pappendorf)

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Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Samstag, 21.03.2020 Der Herr spricht: Ich will Frieden geben in eurem Lande, dass ihr schlaft und euch niemand aufschrecke. 3. Mose 26,6 Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. Phil 4,7 Impuls für den Tag Jetzt ist Ruhe in unserem Land! Äußerlich eingesetzte und geforderte Ruhe bis auf wenige Ausnahmen. Das öffentliche Leben ist stillgelegt. Aber ist damit auch Frieden in unserem Land? Wir sind aufgewühlt von den Vorkommnissen rund um Corona. Wir können nicht schlafen, weil die Angst um Mitmenschen, Familie und Sorgen um die Zukunft, die unseres Landes und unsere eigene, uns umtreiben. Das bedeutet, äußerer Friede ist nicht immer auch ein Friede, den wir in uns haben, da geht es im Moment eher unruhig zu. Gott verspricht uns seinen Frieden, der uns schlafen lässt,  einen, der sogar über unser Verstehen geht. Dieser Friede e...