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Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.
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Stille. Dann fünf Paukeschläge. Es folgen 9 weitere. Plötzlich ergießt sich ein Meer aus Streichern, Trompeten, Flöten und Oboen im Raum. So ließ Johann Sebastian Bach der Weihnachtsfreude freien Lauf. Schließlich fasst es ein vierstimmiger Chor in Worte: Jauchzet, frohlocket... für viele ein „Gänsehaut-Moment“, wenn sie Bachs Weihnachtsoratorium hören. Ganz gleich ob zu Hause oder in einer Kirche. Dieses Oratorium ist für mich eine der schönsten Formen, um das Wunder der Weihnacht zum Ausdruck zu bringen.
Wie ein kleiner Fingerzeig auf Weihnachten wirkt die Losung für heute vom Propheten Zefanja. So, als ob er mir sagen möchte: auch wenn in diesem Jahr die Advents- und Weihnachtstage anders sein werden als sonst: ohne Trubel auf den Weihnachtsmärkten, im kleinen Familienkreis, mit dem Weihnachtsoratorium aus der Musikanlage. Ich muss deshalb nicht verzagen. Denn die Botschaft der Weihnacht bleibt. Und so lass ich die Worte von Zefanja in mir klingen, die mir sagen: Jauchze! Frohlocke! Sei fröhlich von Herzen! Und dabei summe ich leise aber vergnügt die ersten Töne aus Bachs Weihnachtsoratorium.

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