Direkt zum Hauptbereich

Impuls für Freitag - 04.12.2020


Sie möchten den Impuls hören? Kein Problem!
Das geht mit dem nachstehenden Player oder per Telefon:  0345/483412478   (Geben Sie die Nummer gern weiter!)




Durch Orte getrennt, im Glauben vereint.


Losung und Lehrtext 
für Freitag, den 04.12.2020

Losung
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
Psalm 127,2

Lehrtext
Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
Matthäus 6,8


Impuls für den Tag

Das Wort Gottes lehrt uns, dass wir uns in allen Stücken auf Gott verlassen sollen, der uns zur rechten Zeit hilft, der uns Zusammenhänge erkennen lässt und Wege aufzeigt. Darauf werden wir immer wieder hingewiesen, wenn es heißt, dass wir uns nicht sorgen sollen. Verbissene Anstrengungen, die allenfalls dazu führen, dass wir uns letztlich selbst im Wege stehen, helfen uns demnach nicht weiter. Das lesen und hören wir immer wieder, aber wenn es dann gilt, verlassen wir uns doch lieber auf uns selbst. Das ist "sicherer", und wenn wir ehrlich sind, glauben wir meistens auch gar nicht "wirklich", dass uns Gott hilft. In der Theorie vielleicht schon - aber in der Praxis? Solange wir mit beiden Händen an etwas festhalten, haben wir keine Hände mehr frei, für das, was uns Gott schenken will. Und wenn ich darüber nachdenke, werde ich beschämt, denn ich erinnere mich viele Begebenheiten, wo Gott auf eine Weise geholfen hat, bei der es schwer fiel, an "Zufall" zu glauben. Deshalb will ich, nicht nur heute, Gott beim Wort nehmen und den Versuch, IHM wirklich zu vertrauen, wagen.

(von Thilo Handschak aus Gleißberg)


Kommentare

Beliebt

Theol.Schirmer auf Instagram

Folgt mir gern auf Instagram (und/oder Facebook und/oder Threads): @theolschirmer Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Sebastian Schirmer (he/his) (@theolschirmer)

Impuls für Freitag - 27.03.2020

Sie möchten den Impuls hören? Kein Problem! Das geht mit dem nachstehenden Player, oder per Telefon:   0345/483412478 (Geben Sie die Nummer gern weiter!) Durch Orte getrennt, im Glauben vereint. Losung und Lehrtext für  Freitag, 27.03.2020 Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun. Jeremia 17,9-10 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen, dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge. 1.Johannes 3,19-20 Impuls für den Tag 1. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Diese Weisheit des kleinen Prinzen ermutigt uns dazu, unsere Mitmenschen nicht nur unter sachlichen Gesichtspunkten kritisch zu beurteilen. Wir sollen unser Herz für unsere Mitmenschen öffnen, sie mit einem liebevollen, verständnisvollen Blick ansehen, so wie wir von Gott a...

Zur „Mönchenfreier Erklärung“ der Sächsischen Bekenntnis-Initiative zur Orientierungshilfe des Rates der EKD „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“

Um die "Normativität des Faktischen" kann es sich erst handeln, wenn das "Faktische" tatsächlich auch faktisch ist. Solange das allerdings nicht fakt ist - und das ist nicht der Fall -, handelt es sich nicht um die "Normativität des Faktischen". Fassungslos stelle ich fest, dass die Bekenntnis-Initiative in argumentativer Sorglosigkeit die vorfindliche Welt und das biblische Leitbild der Liebe zum Menschen verwirft. Was hier aufgerichtet werden soll, ist ein Weltbild vergangener Jahrtausende. Wohin anders kann sich der zur Umkehr Gerufene auch wenden, da doch der Ruf, der ihn ereilt, aus einer beinahe glorifizierten Vergangenheit schreit? Diese Welt ist nicht das Paradies, sicher nicht. Sie war es nie. Wohin also soll umgekehrt werden, wenn der restaurative Ruf zur Umkehr erklingt? Die Buße im lutherischen Verständnis ist eine Lebenshaltung - in alle Richtungen gewandt. Eine innere Haltung wird m.E. allerdings nicht durch ständige Abgrenzung, sondern durc...